Aktuelles

Wohnformen für junge Menschen mit Behinderungen

Die Niedersächsiche Fachstelle für Wohnberatung und Inklusionsseminare setzen sich dafür ein, dass auch Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt leben können: Projektliste und Seminare mehr

Es werden Seminare für Eltern angeboten, die  für ihre erwachsenen Töchter/Söhne eine Wohnalternative suchen bzw. neu gründen möchten. Link

Darüber hinaus wird zurzeit eine Projektliste mit realisierten und geplanten Wohnformen für jüngere Menschen mit Behinderungen erstellt. Link

Zukunfsfähige Wohnungsmärkte - Perspektiven für Niedersachsen bis 2040

Mehr Mietwohnungen in den Zentren – bezahlbarer Wohnraum in Stadt und Land für Jung und Alt - absehbarer Generationenwechsel in den älteren Einfamilienhäusern. Das sind wichtige Herausforderungen für die Wohnungsmarktakteure. In der Wohnungsmarktbeobachtung 2019 werden auch Empfehlungen zum altersgerechten Wohnen gegeben. mehr

Fazit: Kommunen, in denen die Nachfrage ansteigt oder stabil bleibt, sollten ihren Fokus auf den barrierefreien Neubau richten, Kommunen mit sinkender Nachfrage eher auf die altersgerechte Anpassung des Wohnbestandes. Vollständiger Bericht Link

Zertifizierte Fortbildung Wohnberatung startet am 11. März 2020

In der Fortbildung werden die Grundlagen zur Wohnungsanpassung, zu Wohnformen, zum gesamten Beratungsprozess sowie zur Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkbildung vermittelt.  Weitere Informationen pdf mehr

Die Fortbildung gliedert sich in einen Theorieteil mit 100 Unterrichtsstunden und einen Praxisteil mit ca. 30 Stunden. Die Fortbildung schließt mit einem Zertifikat der Fachstelle ab, dass auch von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung anerkannt wird.

Broschüre "Im Alter sicher leben"

Die Broschüre informiert über Kriminalitätsformen, denen ältere Menschen in besonderer Weise ausgesetzt sind, und gibt Tipps zum wirksamen Schutz vor solchen Straftaten. mehr

Skizzen und Bilder veranschaulichen die technische Sicherung von Türen, Fenstern und Fenstertüren, Hinweise auf Einbruchmeldeanlagen sowie Videoüberwachung ergänzen die Informationen. Eingegangen wird außerdem auf das Thema „Smart Home“ und auf staatliche Förderung von Einbruchschutz. Am Ende stehen Hinweise auf weiterführende Informationen und Beratungsstellen. Weitere Informationen Link

Modellprogramm: Herausforderung Demenz - Aktiv werden in der Kommune

Das Modellprojekt Demenz und Kommune (DeKo) der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V./Selbsthilfe Demenz unterstützt Kommunen dabei, Angebote für Menschen mit Demenz auf- und auszubauen und ihre Bürgerinnen und Bürger für das Thema Demenz zu sensibilisieren. Ziel ist, dass auch Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen gut integriert und versorgt vor Ort leben können – in ihremm Stadtteil, in ihrem Quartier. Hilfreich ist auch die Checkliste "Wie demenzaktiv ist unsere Kommune". Weitere Informationen Link

 

Pflege-TÜV wird reformiert - ab November 2019 neues "Pflegetransparenzsystem" für Heime

Der bisherige "Pflege-TÜV" bietet keine gute Grundlage, um die Qualität einer Einrichtung zu bewerten. Mit der Reform des Bewertungssystems soll sich dies ab Ende 2019 ändern. Pflegebedürftige sollen dann bessere Orientierungsmöglichkeiten für die qualitative Auswahl eines geeigneten Pflegeheims erhalten. Link

Neue Pestelstudie: Graue Wohnungsnot in Deutschland

Ab 2035 wird Deutschland "richtig alt" und im Alter zunehmend ärmer. Und trotzdem muss sich die neue Rentner-Generation das Wohnen auch noch leisten können. Genau das wird so allerdings mit dem jetzigen Wohnungsmarkt nicht klappen, sagt das Pestel-Institut. mehr

Die Wissenschaftler aus Hannover warnen: Deutschland steuert auf ein massives Alters-Wohnproblem zu – auf eine "graue Wohnungsnot". Dazu legte das Pestel-Institut im Rahmen der Fachmesse BAU 2019 in München im Auftrag des Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) eine Studie vor: pdf

Energetische Sanierung mit Barrierefreiheit verbinden

Die gemeinsame Umsetzung von energieeffizienter Sanierung, Einbruchschutz & Barrierefreiheit spart Kosten und Aufwand, denn es sind häufig die gleichen Gewerke beteiligt. mehr

Außentüren und Fenster spielen beispielsweise bei der energetischen Sanierung und beim Einbruchschutz eine wichtige Rolle. Aber auch bei einem altersgerechten und sicheren Zuhause nehmen Türen und Fenster eine Schlüsselrolle ein, denn breite Türen und leicht bedienbare Fenstergriffe erleichtern das Leben bei eingeschränkter Mobilität. Das Gleiche gilt für das Bad: Wenn die Heizungsanlage modernisiert wird, sind häufig Leitungen in Bad und Küche davon betroffen. Mit vergleichsweise kleinem Mehraufwand können im Zuge der Sanierung dort direkt Barrieren abgebaut werden, die älteren Menschen, aber auch Familien mit Kindern den Alltag erleichtern. Auch Förderungen für energetische Sanierungen, Barrierefreiheit und Einbruchschutz lassen sich koppeln. Weitere Informationen unter https://www.unser-haus-sanieren.de/.

Kommunalbericht 2018 - Wohnberatung kann helfen, Kosten zu sparen

Laut Kommunalbericht 2018 werden sich die voraussichtlichen Bruttoeinnahmen der örtlichen Sozialhilfeträger für die Hilfe zur Pflege aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Jahr 2031 mehr als verdoppeln, wenn nicht die Zahl der Umzüge in stationäre Pflegeeinrichtungen reduziert wird. Angebote wie Wohnberatung, Nachbarschaftshilfe, Seniorenbegleitung und mehr können dazu beitragen, die häusliche Versorgung zu unterstützen und damit Kostensteigerungen entgegenwirken. Hier finden Sie den vollständigen Bericht Link.

Novellierung der Niedersächsischen Bauordnung zum 1.1.2019 - mehr barrierefreie Wohnungen

Am 1. Januar 2019 tritt das Gesetz zur Änderung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) in Kraft. Damit erfolgt in weiten Teilen die Anpassung der NBauO an die Musterbauordnung. Demnach müssen (mit bestimmten Einschränkungen) in neu gebauten Gebäuden mit mehr als vier Wohnungen alle Wohnungen barrierefrei sein. mehr

In der Begründung zum Gesetz wird auch definiert, dass die Erdgeschosswohnungen ohne Barrieren erreichbar sein müssen. Ein Aufzug muss nicht eingebaut werden, um das zweite Geschoss und weitere zu erreichen, aber er muss zumindest nachrüstbar sein. Das ist ein Fortschritt, löst allerdings noch immer nicht die Probleme im Bestand. Sie können die Änderungen im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 12 vom 20. September 2018 nachlesen. Link

In Verbindung mit dem "Bündnis für bezahlbaren Wohnraum" in Niedersachsen ist davon auszugehen, dass die Zahl der bezahlbaren barrierefreien Wohnungen in der Zukunft ansteigen wird. Informationen zum Bündnis finden Sie hier Link

11. Niedersächsicher Fachtag "Wohnen im Alter" am 19. November in Nienburg

Am 19. November 2018 fand in Nienburg im WESERSCHLÖSSCHEN mit 130 Teilnehmenden der 11. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter statt. Diesmal ging es um das Thema Wohnungsanpassung, Wohnberatung und bezahlbarer Wohnraum. Veranstalter waren der Landkreis Nienburg und das Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter.

Hier finden Sie die Vorträge und Hintergrundinformationen mehr

Annette Brümmer: Stand der Wohnberatung in Niedersachsen pdf
Zusammenfassung Wohnberatung in Textform  pdf
Qualitätsstandards Wohnberatung pdf
Kostengünstiges Bauen und Vorausschauende Planung: Heike Böhmer, Institut für Bauforschung  pdf
Förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen: Jörg Berens, Meravis  pdf
Resümee: Harald Künemund, Universität Vechta pdf

Bilder vom Fachtag Link

Nach Grußworten von Frau Sozialministerin Carola Reimann und Herrn 1. Kreisrat Thomas Klein erläuterte Herr Prof. Dr. Künemund, dass es in Niedersachsen viel zu wenig barrierefreie und bezahlbare Wohnungen gibt. Deshalb sei es so wichtig, dass der Wohnungsbestand an die veränderten Bedürfnisse, die mit dem Älter Werden einhergehen, angepasst werde. „Wohnberatung spielt dabei eine große Rolle. Aber die bestehenden Beratungsstellen, in der Regel bei den Senioren- und Pflegestützpunkten angesiedelt, haben oft zu wenig Zeit für diese wichtige Aufgabe. Da reicht auch das Ehrenamt nicht aus. Deshalb möchten wir erreichen, dass für die Wohnberatung zumindest eine Halbtagsstelle eingerichtet wird“ erläuterte Annette Brümmer vom Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter. Diese Einschätzung wurde in der anschließenden Diskussion, in der Wohnberaterinnen und Wohnberater ihre Arbeit vorstellten, bestätigt.

Nach der Mittagspause erläuterte Frau Dipl.-Ing. Heike Böhmer vom Institut für Bauforschung IFB in Hannover, dass mit guter Planung viele Barrieren im Wohnbestand mit vergleichsweise geringen Kosten abgebaut werden können. Jörg Berens, Architekt und Fachmann im Wohnungsunternehmen Meravis, beschrieb förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen. Die Hürden seien  für viele Unternehmen so hoch, dass Fördermittel häufig gar nicht in Anspruch genommen werden.

In einer anschließenden Gesprächsrunde mit Vertretern berichtete Petra Wontorra, Nds. Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, von den Schwierigkeiten beeinträchtigter Menschen, eine bezahlbare barrierefreie Wohnung zu finden. Die geplante Gesetzesänderung der Niedersächsischen Bauordnung sei ein Schritt in die richtige Richtung, erläuterten Stefanie Nöthel von der Abtl. Städtebau und Wohnen des Landes und Hiram Kahler vom Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachen-Bremen e.V.  Ab 2019 sollen im Neubau alle Wohnungen in Gebäuden mit mehr als vier Wohnungen zukünftig barrierefrei erstellt werden und Aufzüge nachzurüsten sein. Dies löse jedoch noch nicht die Probleme in bestehenden Wohnungen, wo die meisten Menschen leben, merkte Rudi Knoll von der Architektenkammer an. Vorgestellt wurde auch das „Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen“. So sollen die Förderbedingungen des Landes verbessert und Kostensteigerungen beim Bau durch technische und fachliche Normen begrenzt werden.

Herr Prof. Dr. Künemund brachte bei seiner Zusammenfassung am Schluss noch einen wichtigen Aspekt ein: Es sei viel Öffentlichkeitsarbeit notwendig, damit alle, die an der Planung und am Bau beteiligt sind, die Barrierefreiheit auch umsetzen insbesondere dann, wenn es kostenneutral oder nur mit geringen Kosten umzusetzen ist

Flyer pdf

Ab sofort können bei der KfW wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barriere­reduzierung beantragt werden.

Im Zuschussprogramm "Altersgerecht Umbauen" stehen wieder Förder­mittel (bis zu 6.250 €) für barriere­reduzierende Maßnahmen zur Verfügung. Zudem hat das Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) die verfügbaren Förder­mittel für Einbruchschutz erhöht. Weitere Informationen hier

Neue Filme zur Wohnberatung

Das Niedersachsenbüro hat mit Förderung des Niedersächsichen Sozialministeriums zwei Filme zur Wohnberatung gedreht. Die Botschaft: "Von einer barrierefreien Umgebung profitieren alle -  alte und junge Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung."

10-minütiger Film: Link

Animationsfilm (1 Minute) Link mehr

Beide Filme haben eine Transkription und sind somit auch für Menschen mit Hörbeeinträchtigung gut geeignet.

In einem zehnminütiger Film werden Maßnahmen der Wohnungsanpassung und der Nutzen der Wohnberatung aufgezeigt. Wohnberaterinnen und Wohnberater sowie Nutzerinnen und Nutzer berichten von ihren Erfahrungen. Dieser Film kann z. B. sehr gut auf Veranstaltungen eingesetzt werden. Link

Ein einminütiger Animationsfilm soll für das Thema Wohnberatung sensibilisieren und werben. Dieser Film eignet sich z. B. gut für die Internetseiten. Link

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Neues Förderangebot "Inklusion" bei Aktion Mensch - 95 % Förderung der Projektkosten

Mit „Inklusion einfach machen“ wendet sich Aktion Mensch an alle Projekt-Partner mit einer inklusiven Projektidee, für die der Eigenmittelanteil von 30 Prozent eine bisher unüberwindbare Hürde darstellte. Übernommen werden bis zu 95 Prozent der Projekt-Kosten, während der Projekt-Partner nur fünf Prozent Eigenmittel beisteuern muss. Weitere Informationen finden Sie hier Aktion-Mensch.de

Datenschutz im Verein nach der DS_GVO

Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wird ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten. Für Vereine bedeutet das erweiterte Dokumentations- und Nachweispflichten. Weitere Informationen finden Sie unter freiwilligen-server.de

Neue EU-Richtlinie - Webangebote öffentlicher Stellen müssen barrierefrei sein

Webangebote öffentlicher Stellen müssen für Menschen mit Behinderungen zugänglich werden. Dafür sorgt die EU-Richtlinie 2102, die Deutschland bis zum Herbst 2018 in nationales Recht übertragen wird. Weitere Informationen finden Sie bei BIK (Barrierefrei informieren und kommunizieren - für alle) bik-fuer-alle.de

Broschüren für AAl- Elektroinstallationen

Die GED Gesellschaft für Energiedienstleistung hat zwei informative Broschüren "Elektroinstallation im AAL-Umfeld" und "Elektroinstallation für Multimedia-Anwendungen" herausgegeben. mehr

Es werden Hinweise gegeben, wie durch gute Planung und Ausführung von Elektroinstallationen eine spätere Nachrüstung von AAL-Technik und Multimediaanwendung in der Wohnung/Wohnumgebung erleichtert werden kann.   Link zum download

Ratgeber "Behinderung und Teilhabe"

In dem Ratgeber der Verbraucherzentrale sind alle wichtigen Informationen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und ihrer Angehörigen zu finden. mehr

Schwerbehindertenausweis und die Einstufung; Leistungen zur Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft; Angebote für behinderte Kinder und Jugendliche; Hilfe bei Streitigkeiten mit Behörden und Arbeitgeber sowie alle wichtigen Neuregelungen des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018. Außerdem enthält der Ratgeber einen großen Serviceteil mit wichtigen Kontakten, Gesetzestexten und Internetadressen.   Link

Zukunftsfähiges Wohneigentumsrecht

Mit dem Gesetzentwurf 19/401 soll das Wohnungseigentumsgesetz künftigen Anforderungen besser gerecht werden. mehr

§ 22 WEG soll dahingehend geändert werden, dass eine Zustimmung für bauliche Veränderungen
-  die bislang für eine behindertengerechte Nutzung des Sonder- oder Gemeinschaftseigentums erforderlich ist
-  oder die für die Installation einer Ladeeinrichtung für ein elektrisch betriebenes Fahrzeug iSv. § 2 des Elektromobilitätsgesetzes erforderlich ist,
nicht benötigt wird, wenn ein berechtigtes Interesse besteht und die Eigenart der Wohnanlage dadurch nicht geändert wird. Allerdings lässt sich hier dem Gesetzesentwurf nicht entnehmen, wer in diesem Fall die Kosten zu tragen hat.
Weitere Informationen pdf

Gute Ideen für Niedersachsen: Projektnetzwerk Ländliche Räume

In den Städten und Gemeinden in Niedersachsen sind viele innovative Projekte entstanden, um den Herausforderungen im ländlichen Bereich entgegen zu wirken. mehr

Das Projektnetzwerk Ländliche Räume, eine Gemeinschaftsinitiative des Landes Niedersachsen, des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, des Niedersächsischen Städtetages und des Niedersächsischen Landkreistages, bündelt diese Projekte erstmals auf einer Plattform – umfassend, strukturiert und frei zugänglich.  Link

Kein grundsätzliches Recht auf Wohnungsanpassung in einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Der BGH hat entschieden, dass ein einzelner Wohnungseigentümer in dem gemeinschaftlichen Treppenhaus grundsätzlich nur dann einen Personenaufzug auf eigene Kosten einbauen darf, wenn alle übrigen Wohnungseigentümer ihre Zustimmung hierzu erteilen. Urteil vom 13.01.2017 - V ZR 96/16

Stürze wirksam verhüten

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) Hamburg engagiert sich seit vielen Jahren in der Sturzprävention und informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Jetzt hat sie ihr Vortragsprogramm für Senioren um zwei Themen erweitert: "Senioren sicher unterwegs" und "Den Garten seniorengerecht gestalten". mehr

Die Vorträge sind so konzipiert, dass ein interessierter Laie sich in kurzer Zeit einarbeiten und die Vorträge selbständig halten kann. Sie können kostenlos im Internet heruntergeladen werden." (BAGSO-Newsletter Ausgabe 1 - 18. Januar 2018)

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